Spielen, spielen, spielen

 Banner Königshardter Spieleabend
 
Gestern nun fand er statt, der 2. Inoffizielle Königshardter Spieleabend. Es machte wieder sehr viel Spaß Spiele auch einmal wieder zu viert zu spielen. Diesmal kamen folgende Spiele zum Zug.

 

It´s Alive! (Reiver Games) kam zur Einstimmung auf den Tisch, ein etwas schräges Spiel, bei dem Frankenstein wohl inspiriert hat. Denn jeder Spieler hat einen Operationstisch vor sich, auf dem ein Mensch Wesen zusammengebastelt wird. Von dubiosen Händlern bekommt man die Ware, leider nie eine komlette Leiche, sondern immer nur Teile derselben. Also mal ein Gehirn, dann wieder nur eine Hand. Wenn man genügend Geld hat, kann man sie dem Händler abkaufen, mangelt es dagegen an Barem, hat man die Möglichkeit mit einem anderen Körperteil zu bezahlen. Klappt auch dies nicht, muß man wohl verzichten und das Teil verkaufen (zum halben Preis). Eine weitere Möglichkeit ist, dieses Körperteil zu versteigern. Abhängig vom Interesse der Anderen kommt man so auch einmal zu einem Schnäppchen. Wem es als erstes gelingt das Experiment erfolgreich zu beenden, ruft mit zitternder Stimme “It´s Alive!”. Unsere Spielrunde war von It´s Alive so begeistert, dass es ein zweites Mal gespielt wurde.

Eine ausführliche Rezension wird bei Spieletest.at erscheinen, sobald genügend Testspiele erfolgt sind.


SATOR AREPO TENET OPERA ROTAS (Scribabs), ebenfalls eine Errungenschaft der Spiel 2008, war das nächste Opfer unserer Spielrunde. Auf einem Höllenschlund werden Laufbrücken in Bewegung gesetzt, auf denen die Spieler mit ihrer Spielfigur, dem Akolythen (= männlicher Laie), versuchen, ihre vier geheiligten Bücher zu erreichen. Jeder Spieler hat Karten, mit denen die Laufbrücken gesteuert, d.h. verschoben oder gedreht werden. Der Akolyth kann entweder zu den Büchern laufen, oder aber die Laufbrücken so bewegen, dass das Buch zu ihm gelangt. Die Schrittweite des Akolythen wird durch die Anzahl der ausgelegten Karten gesteuert. Bei diesem Spiel muß man doch sehr überlegt vorgehen, kann aber im 4er Spiel nicht großartig im Voraus planen, da garantiert einer der Mitspieler etwas gegen den Plan unternimmt, sei es absichtlich oder nicht. Die Meinung zu Sator war in unserer Runde gemischt, da man sich doch sehr konzentrieren muß.

Eine ausführliche Rezension wird bei Spieletest.at erscheinen, sobald genügend Testspiele erfolgt sind.

Zur Entspannung gab es anschliessend wieder einmal Kampf der Magier (Piatnik), welches sich allmählich zu einem Dauerbrenner entwickelt. Eine ausführliche Rezension wartet bei Spieletest.at auf die Veröffentlichung.

 

Als nächstes, ausgeruht hatten wir uns ja jetzt, kam Stone Age (Hans im Glück) auf den Tisch. Zu dritt machten wir uns an den Überlebenskampf. Die 70 Minuten Spielzeit vergingen wie im Flug. Obwohl es für unseren Gast der erste Kontakt mit Stone Age war, hatte er doch seinen Spaß daran seine Steinzeitmenschen zu ernähren, zu vermehren ….  Die gelungen Grafik von Michael Menzel tat das Ihrige dazu.

Eine ausführliche Rezension gibt es bereits bei Spieletest.at.

Mit Heckmeck am Bratwurmeck (Zoch Verlag) beendeten wir diesen schönen Abend, nicht ohne Begreifen zu müssen, dass man ohne Würmer nicht satt werden kann (Wir mußten hungrig ins Bett gehen, während unser Gast, den Magen voller Bratwürmer, sich auf den Heimweg begab).

Eine ausführliche Rezension gibt es bereits bei Spieletest.at.

Der 3. Inoffizielle Königshardter Spieleabend ist bereits geplant und findet am 25.11.2008 von 19:00 bis 23:00 statt.

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