Im Wald da sind die Räuber

Im Wald da sind die RäuberAuf der Messe haben wir uns auch Im Wald da sind die Räuber (Krimsus Krimskramkiste) zugelegt. Gestern nun fand sich die Zeit das Spiel ein erstes Mal zu testen. Das Spielbrett wird duch die Auslage von Hexaederplättchen gebildet. Vor dem eigentlichen Spiel, wenn die Räuber noch schlafen, werden die zum Brombeerbusch gehörenden drei Teile ausgelegt. Jeder Spieler hat zu Anfang eine bestimmte Anzahl an Plättchen, diese werden dann abwechselnd ausgelegt. Abhängig vom Gebäude (Bauernhof, Gasthaus, Jagdschloss) wird eine unterschiedliche Zahl von Schätzen darauf platziert. Den Standort seines Räuberquartiers kann jeder Spieler selbst bestimmen. Wenn alle Plättchen verteilt sind beginnt das eigentliche Spiel.
 
Auf einem extra Plan werden sowohl die Siegpunkte gezählt als auch die unterschiedlichen Rundenstapel platziert. Nach jeder Runde wird abgerechnet. Wer zum Schluß die meisten Punkte hat, gewinnt das Spiel.

 

Nun kann das Spiel beginnen. Zuerst werden zwei Plättchen gezogen, regelgemäß ausgelegt und mit Schätzen bestückt. Danach können die Räuber losziehen und die Schätze holen. Die “Schrittweite” der Räuber wird mit jeder Runde gesteigert. Außerdem gibt es noch ein Mädchen, einen Gardisten, Krafttränke und Spitzbuben, die allesamt Einfluß auf den Spielhergang nehmen.

 

Im Zweierspiel ist uns aufgefallen, dass jeder Räuber quasi in seinem eigenen Waldteil geräubert hat. Das einzige störende Element war der Gardist, der einem manchmal einen Strich durch die Rechnung macht. Um mehr dazu sagen zu können werden, wir es noch öfter spielen müssen. Eins aber vorweg. Mir macht es Spaß, allein schon durch den “Bau des Waldes”.
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